Beiträge von hans

    Notfalls einen Ringratschenschlüssel besorgen und auf eine passend lange Zündkerzennuss setzen, das geht auf engstem Raum. (Knarre geht wohl nicht)

    Falls Zündkerzennuss zu lang, kannst du einen gewöhnlichen gelenkigen Zündkerzen-T-schlüssel benutzen, das T entfernen (Achse durchsägen), Aufnahme zurechtfeilen/flexen bis ein 16er Ringratschenschlüssel passt - so hab ichs beim ersten Mal gemacht.


    Grüsse, Hans


    Ach ja, der Ringratschenschlüssel sollte leicht angewinkelt sein - Viel Erfolg, du schaffst das :thumbsup:

    Der eigentliche Ärger geht los, wenn du die Batterie und das Kontaktplättchen raus- und reinfummelst und danach geht trotzdem nix.

    Wahrscheinlich wegen Korrosion der Kontakte oder verrotteter Uhr aufgrund gammliger Batterie und Kontakte..... ich habs dann einfach aufgegeben, die Uhr brauche ich nicht8)


    Grüsse, Hans


    Edit:

    Wie ich verstehe, löst du den Tacho komplett von der Lenkerverkleidung - das ist bei der ET4 eigentlich nicht nötig, du kommst auch so an die Batterie, Tachowelle musst du wohl lösen.

    Fummelei ist es so oder so....

    Hallo Ella,

    willkommen im Forum und viel Spaß mit deiner ET4, gute Entscheidung :thumbsup:

    Einen Schrauber kann ich dir nicht nennen, aber vieles kann man auch mit wenig Erfahrung selber machen.

    ....einschließlich Riemenwechsel, Variomaticrollen.

    Ich empfehle das Reparaturbuch zu den modernen Vespas von Hans J. Schneider.


    Viele Grüsse aus dem Norden, allzeit gute Fahrt:)


    Hans

    An alle Interessenten!!


    Startet eine Konversation direkt mit mir, klickt auf die Sprechblasen unten ganz rechts, die auftauchen wenn ihr den Mauszeiger auf meinen Profilnamen führt und eine Augenblick wartet.


    Bitte keine e-mail, kein Pinnwandeintrag.


    Es ist sonst umständlicher für mich, schnell mal den Link zu kopieren und zu senden.


    Und besorgt Euch auf jeden Fall das Reparaturbuch von Hans J. Schneider.

    Da werden die Dinge besser erklärt!


    Grüsse, Hans

    Eine Möglichkeit:

    Vielleicht hast du/jemand den Anfängerfehler begangen und die Riemenscheibe gegen den zwischenliegenden Riemen angezogen (diesen nicht nach ganz aussen gelegt beim montieren, dh. ganz nach innen auf der hinteren Radachse und dort fixiert).

    Dann sitzt sie nicht vollständig auf der gezahnten Welle, kann sich bewegen (eiern) und der kleine Teil, der auf der Welle liegt kann leicht abgeschliffen werden.

    Mein Hinweis zum Hauptständer war übrigens mehr an andere Leser gerichtet, die sich für das Thema des Threads interessieren. 8)

    Ich sah, dass sich schon sehr viele diesen Thread angeschaut haben.


    Viel Erfolg mit der Delta Clutch. Könnte was bringen, da diese wohl erst bei höherer Drehzahl einkuppelt.

    Grüße, Hans

    "Öl" im Luftfilterkasten hatte ich auch schon, war aber bei mir nach näherem Augenschein eher ein Benzin-Ölgemisch, d. h. wegen eines Vergaserfehlers war wahrscheinlich Benzin/Gemisch eingedrungen und hat Öl ausgewaschen, mit dem der Filter imprägniert war.

    Kann auch einfach zuviel Öl zum imprägnieren nach der Luftfilterreinigung gebraucht worden sein, das dann bei entsprechender Wärme runterläuft...

    Sicherung der Ansaugschläuche/bälge mit Kabelbindern war bei mir auch, scheint üblich zu sein.

    Moin,

    da hab ich auch nochmal ne Frage, auch wenn die Diskussion schon ne Weile her ist. Ich will hier in Norwegen eventuell im kommenden Winter nach so einer gebrauchten Tourenmaschine Aussschau halten.......


    Die GTS hat doch im Gegensatz zur GT elektronisch gesteuerte Einspritzung, bei der GT ist es ein ganz gewöhnlicher Vergaser.

    Ist die Vergasertechnik nicht evtl. langlebiger und einfacher zu warten? Ersatzteile gegebenenfalls billiger?

    Was meint ihr?

    (Werkstatt kommt hier für mich nicht in Frage mangels Vertrauen und wg. Mondpreisen....)

    Hoffe ich bekomme hier Antwort ohne ein neues Thema aufzumachen.


    Grüsse, Hans


    Edit:

    Ich sehe gerade, dass Du Dich schon zu der Einspritzung geäusserst hast, Frank.

    Selber reparieren/austauschen scheidet da wohl schon mal aus.


    Wie anfällig ist denn diese Technik?

    Ähnlich Vergaser, wo man im besten Falle erst nach ca. 15-20 Jahren mal reinigen und an Dichtungen/Membranen ran muss oder doch anfälliger?

    Ein Austausch/Reparatur in der Werkstatt ist dann sicher aufwendiger als es beim Vergaser wäre?

    Deine Umbautipps find ich gut, Rengdengdeng. Lohnt sich jedenfalls nicht, wegen der anderen Optik auf LX umzusteigen.

    (Motoren könnten sogar schlechter sein - das gilt bei der ET4/LX angeblich für den Leader-Motor gegenüber dem alten M04-Motor der ersten ET4-Serie)


    Aber ich hab so meine Zweifel, ob die Generation ab ET2/ET4 jemals zum echten Klasssiker wird.

    Dafür ist einfach zuviel Plastik dran, das mit der Zeit versprödet und ersetzt werden muss.

    Selbst bei der PX muß ich Kaskade und Lenkerabdeckung, die einzigen Plastikteile, schon ersetzen, da Schraubverbindungen ausgebrochen sind.

    Plastik-Ersatzteile wirds wohl immer geben, werden notfalls mit dem 3D-Drucker produziert, aber ist dann eben nicht mehr original - und schon garnicht original lackiert.


    Grüße, Hans

    Tja, als Nicht-Schrauber würde ich eindeutig die Finger davon lassen.

    Wenn du wie ich aber Lust hast, Dir das Schrauben selber beizubringen, kannst du Dich schon drauf einlassen.

    Die Technik ist überschaubar, Ersatzteile sind eigentlich auch kein Problem.

    Es gibt mehrere Foren zu PX/PK wo du Ratschläge bekommst, Youtube-Videos und nicht zuletzt das Reparaturbuch von Hans J. Schneider für die klassischen Vespen.


    Grüsse, Hans

    Ok,

    bevor du anfängst zu schrauben vielleicht erstmal genau feststellen was los ist.

    Zum Prüfen ob die Gabel/Aufnahme nach hinten verbogen ist, könntest du mit etwas Sorgfalt den Achsabstand auch selber messen.

    Maschine aufbocken, Räder in einer Flucht nach Schnur ausrichten und fixieren, Unterkante Räder unterfüttern, in Waage bringen (nicht nur eins in der Luft), dann evtl. direkt messen (das geht wahrscheinlich so nicht, da Teile der Karosserie im Weg sind)

    oder so:

    mit Lot (kleine Wasserwaage), Winkel die Achse auf den Boden projezieren und nach aussen verlängern und parallel zu den Rädern den Abstand messen.

    (Winkel rechtwinklig zur Schnur/Radflucht)

    Kontrolle: die beiden verlängerten Achslinien auf dem Boden müssen absolut parallel sein, das heißt, der Abstand muss an an beiden Seiten gleich sein.


    Grüsse, Hans


    Noch ein Hinweis:

    Du musst nicht unbedigt die Mitte der Achse nehmen/abschätzen, sondern könntest genausogut von der jeweiligen Vorder- oder Hinterkante der Felge runterloten und diesen Abstand messen (vorher evtl. einmal prüfen, ob Felgendurchmesser auf den Millimeter identisch ist, sollte aber so sein)


    Das Verlängern der Achslinien nach aussen auf dem Boden ist vielleicht auch nicht nötig, du kannst wohl auch direkt an der Schnurlinie entlang messen

    Sieht eigentlich nicht so aus, als ob der Kotflügel dort schleift, der liegt doch höher, ist ausserdem aus Plastik, da müsste am Kotflügel deutlich was zu sehen sein?

    Vielleicht die metallumwickelte Bremsleitung in bestimmten Fahrsituationen.

    Um sicher zu gehen vielleicht das Fahrwerk mal durchmessen lassen, aber wenn du beim Fahren selber nichts merkst.....

    Vergaser verdreckt, Vergasermembran undicht, Benzinhahn defekt, Unterdruckschlauch zum Benzinhahn undicht?

    Sind so die Klassiker, die hier oft besprochen werden.

    Am besten mal ein bisschen im Forum suchen....

    Wenns dann nach ersten eigenen Versuchen immer noch nicht klappt, nochmal fragen.

    Einen Schrauber kann ich Dir leider nicht vermitteln, aber vielleicht hat sich ja schon jemand gemeldet ......


    Grüsse, Hans

    Moin....

    Keine Ahnung eigentlich (andere scheinbar auch nicht....), aber hast du schon mal ganz banal gecheckt, ob die Mutter fest angezogen und gesichert ist, und wenn du das Rad abbaust

    (erst Auspuff ab, muss ich Dir wahrscheinlich nicht erzählen),

    ob die Zahnung der Welle ok ist oder dort schon Spiel sein könnte?

    Grüsse, Hans

    Hallo,

    wollte auch noch ein bisschen Senf dazu geben...

    Bei 12 Zoll ist das auswuchten wohl schon wichtig, bei 10 Zoll scheint es nicht so eine große Rolle zu spielen, ich fahre ausserdem auch kaum über 80, max 90 - keine Probleme. (Wesentlich über 90 wirds auf 10 Zoll wohl auch gefährlich....)


    Auswuchten konnte mir hier in meiner Umgebung die Vespa-Räder noch keiner, habe schon mehrere gefragt, auch eine Motorrad-Werkstatt, die sogar Vespa verkaufen.

    Die haben einfach nicht die Ausstattung mit der entsprechenden Einspannmöglichkeit/Welle.

    "Scooter-Reifen? Wuchtet man nicht aus!"

    Tja, Norwegen....


    Würde meine Vespas hier auch kaum einer normalen Motorrad-Werkstatt anvertrauen.

    Als die hier meine Reifen aufzogen hats dreimal soviel gekostet wie bei einem Reifendienst und die haben es dann sogar geschafft, den Vordereifen falschrum aufzuziehen:/:cursing:

    Hörte von einer Werkstatt, die angeblich Vespa kann, aber die liegt ein gutes Stück weg, teuer wirds dann sowieso.

    Einen fähigen Vespa-Oldie-Schrauber gibt es ausserdem wohl auf der anderen Fjordseite, in Drammen, aber auch der kostet....

    In Deutschland seid Ihr in der Hinsicht echt gesegnet.:thumbsup:


    Grüsse, Hans

    Habe festgestellt, dass ich Punkte bekomme für Beiträge.

    Ab wieviel gibts ne Prämie und was?

    Vespa-Schlüsselanhänger, Vespa-T-shirt, irgendwann vielleicht mal ne Heizdecke fürn Sitz;):P8)???


    Grüsse, Hans

    Maschine hochbocken und den Ständer ausgeklappt montieren.....

    (Den Tipp hast du vielleicht schon bekommen, da war doch noch ein Thread mit Hauptständer, der nicht passt)