Beiträge von nightflight

    Das ist natürlich nicht schön, aber was dafür der genaue Grund war, werden wir nie erfahren. Vielleicht Öl auf der Straße, vielleicht, vielleicht, vielleicht. Da ich eh nur ein Schönwetterfahrer bin, dürfte mein Roller von nassen Straßen eh verschnt bleiben.


    Hallo Zusammen,


    habe mir jetzt von meinem Motorradladen folgende Empfehlung aufziehen lassen:

    Reifen MICHELIN City Grip Rear,120/70-10", 54L TL/TT M/C reinforced


    Zum ersten Mal wird von MICHELIN die PST Technologie bei einem Roller Reifen angewendet. Die durchgehenden Lamellen brechen die Oberfläche des Wasserfilms auf – egal wie abgefahren das Profil ist. Eine erhöhte Lamellenanzahl auf den Reifenschultern ermöglicht sichere Kurvenfahrten.


    Mit dem City Grip ist man also bestens gewappnet um Gefahren auf nassen Fahrbahnen, Kopfsteinpflaster oder Fahrbahnmarkierungen standzuhalten. Als Beweis seiner Performance verfügt der Reifen bereits über 50 Freigaben von den renommiertesten Rollerherstellern der Welt. Unter anderem werden mittlerweile sämtliche PIAGGIO MP3 Modelle ab Werk mit dem Reifen bestückt. Um den Anforderungen gerecht zu werden wurde speziell für das Vorderrad der Vespa GT Modelle ein eigener City Grip (GT) entwickelt.


    Ab 01.04. geht die Saison für mich wieder los, ich werde dann berichten wie die Reifen sind.


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    Viele Grüße


    Holger

    Hallo Zusammen und ein gutes neues Jahr!


    Meine Vespa verlangt nach neuen Reifen. Ich fahre ausschließlich im Sommerhalbjahr von April bis Oktober. Welche Reifen empfehlt ihr so für die Vespa ET4 125?




    Dankeschön für Antworten und viele Grüße


    Holger

    Hallo bogu112 und alle anderen,


    ein guter 26 x 1mm Polradabzieher passt definitiv ins Polrad und es lässt sich damit abziehen. ich habe am Wochenende meinen Buzzetti Abzieher von SIP Scootershop erhalten und damit ging das Teil problemlos ab. Das no Name Teil das ich zuvor kaufte war für die Tonne und echt mies gefertigt. Versuch macht klug. Der Roller funzt jetzt auch wieder richtig mit der neuen Lichtmaschine, die Batterie wird wieder aufgeladen...Die Freude ist groß, wenngleich die Saison vorbei ist...



    Hallo bogu112,


    Danke für den Hilfeversuch. Es passt da definitiv kein 28 mm Abzieher ins Gewinde des Polrades, wie geschrieben, habe ich den Kernlochdurchmesser sehr exakt mit dem Messschieber gemessen, Ergebnis ist 25 mm. Es muss ein M26 x 1 sein, der dort hinein passt, leider ist der den ich geliefert bekam so lausig gefertigt, das er nicht maßhaltig ist und somit nicht passt. Ich werde mir jetzt einen Buzzetti Abzieher bestellen und dann berichten ob dieser passt...Zum Glück ist bereits Saisonende für meinen Roller...



    Hallo Zusammen,


    bräuchte einmal Eure Hilfe in Sachen Polradabzieher für die ET 4 125. Welche Größe muss dieser haben? Ich bestellte einen in der Größe 26 mm x 1, doch leider passt der nicht in das Schraubgewinde. Wenn ich das Gewindeloch mit dem Messschieber messe komme ich exakt auf 25 mm, dann fehlen aber ja die Windungen bei der Messung und so war ich der Annahme, dass es ein 26er Abzieher sein müsste, zumal der auch bei der Sfera und anderen Piaggo Rollern aus diesem Jahrzehnt passt. Ist mein Abzieher jetzt nur schäbig gefertigt und will deshalb nicht ins Gewinde oder braucht es ein anderes Maß, wer weiß Rat?


    Danke und viele Grüße


    Holger

    So, ich bin unbeschadet von der Moseltour zurück gekommen, trotz nicht ladender Batterie. Diese habe ich vor Fahrtantritt und dann jeweils über Nacht am Batterieladegerät extern geladen. Die Hinfahrt an die Mosel über 170 km und ca. 3 h verlief problemlos, Licht, Blinker etc. funktionierte einwandfrei. Die Rückfahrt, die etwas länger dauerte war dann irgendwann von Blinker- und Lichtausfall begleitet, was natürlich nicht so optimal war, zum Glück war es noch hell und nur noch 30 km bis nach Hause. Die Batterie hatte nur noch 6 Volt Spannung gezeigt, das war wohl nicht mehr genug Saft für das Lichtrelais. Nachdem ich die Batterie extern wieder aufgeladen hatte, ging das Licht wieder und ich konnte dann endlich mal die ganzen Leitungen durchmessen. Letztlich fand ich raus, dass die Lima keine Wechselspannung Richtung Regler schickt, die im Regler zu Batterieladestrom umgewandelt wird. Gemessen habe ich das am runden Vierfachstecker dessen Kabelstrang aus der Lima kommt. Also scheint die Lima defekt zu sein. Ich werde sie diese Tage erneuern und danach berichten.


    Viele Grüße


    Holger

    Hallo Siesde,


    ich hatte meine Batterie für die Uhr unlängst auch gewechselt. Man kommt mit einem dünnen langen Kreuzschlitzschraubendreher eigentlich ganz gut da ran. Nur beim hereinschrauben kann man die Schraube kaum mit den Fingern zum einfädeln in das Schraubloch halten. Da habe ich mit mit Malerkreppband beholfen und zwar die Schrauben durch die klebende Seite des Klebebandes (ca. 6 cm lang) gestossen und die beiden Ende des Klebebandes an den Schraubendreher geklebt, damit kann man die Schraube dann gut wieder einfädeln...

    Hallo Frank, Danke schon einmal für Deine Einschätzung. Heute kam der neue Regler, ein zumindest original Piaggio verpacktes Neuteil, dass ich sogleich in der Mittagspause eingebaut habe. Doch leider tut sich in Sachen Ladestrom nichts neues, die Spannung der Batterie bleibt bei Motor aus, Motor an, Leerlaufdrehzahl und erhöhte Drehzahl im Stand genau gleich. Jetzt stehe ich auf dem Schlauch.


    Ansonsten läuft alles normal, alle Verbraucher funktionieren, Sicherungen (2 Stück neben der Batterie habe ich gefunden, weitere?) sind heile. Steckverbindungen sind soweit ich sie sehen konnte alle fest. Also dann vermutlich die Lima, oder?


    Das blöde ist jetzt nur, dass ich für das Wochenende eine längere Ausfahrt mit der Vespa an die Mosel geplant und gebucht habe. Was nun?


    Was läuft denn alles ausser dem Anlasser und Blinker, Standlicht und Hupe über die Batterie bzw. deren Ladestrom? Auch die Zündung? Der Scheinwerfer scheint einen eigenen Stromkreis zu haben und läuft wohl nicht über die Batterie, oder?


    Wenn ich nicht zu oft den Anlasser über den Tag benutze und die Batterie Abends wieder über ein Ladegerät auflade, sollte ich die Tour wagen oder geht mir irgendwann der Saft aus für Zündfunken, Licht & Co?


    Danke für Eure Einschätzung.


    Viele Grüße


    Holger

    Hallo Zusammen,


    nachdem mein Neuerwerb, aktueller KM Stand 5.500, mir den ganzen Sommer über Freude gemacht hat, ärgerte sie mich die Tage mit einer schwachen Batterie, die es dann irgendwann nicht mehr schaffte den Motor zu starten. Zunächst dachte ich, dass die Batterie einfach nicht mehr genügend geladen wurde, da ich aufgrund des kühlen Wetters nicht mehr soviel spazieren gefahren bin, sondern nur noch wenige Kilometer zur Arbeit und zurück mit häufigen Starts. Also habe ich die Batterie mit dem Ladegerät aufgeladen und alles war wieder fein, sie sprang super an, alle elektrischen Verbraucher funktionieren. Doch nach ein paar Tagen muckte sie wieder und der Anlasser wollte nicht immer zum Anspringen mitwirken. Mal ging es gerade noch so, mal nicht.


    Daraufhin habe ich die Spannung an der Batterie gemessen, sie war dort bei 11,5 Volt, was zu niedrig war. Zum Glück sprang sie dann damit doch noch mal an und ich konnte die Spannung messen bei Leerlauf des Motors und bei Halbgas und Vollgas. Aber die Spannung veränderte sich nicht, sie blieb bei 11,5 Volt stehen. Das Licht geht, wird auch heller, wenn es von Leerlauf in den Betrieb geht.


    Vermutlich hat es den Regler gehimmelt, oder hat jemand eine andere Idee der Ursache für mich? Die Batterie kam im Frühsommer neu. Die Anschlüsse an der Batterie sind fest.


    Dankeschön für Tipps.


    Viele Grüße


    Holger

    Nun hat meine ET4 auch einen neue Variomatic und Riemenscheibe erhalten und eine neue Zündkerze verbaut bekommen, nun läuft die VESPA wie sie soll, sämig geschmeidig bis zur Höchstgeschwindigkeit, einfach perfekt.


    Ein wenig customizing war übers Wochenende auch angesagt, jetzt bin ich (fast) zufrieden. In der Winterpause werden die Felgen, der Variatordeckel und der Heckträger neu in glänzendem Silber lackiert...



    So, am Wochenende war wieder Schrauberzeit an der ET4. Nun habe ich den Luftfilter getauscht und einen neuen Antriebsriemen verbaut. Der alte Antriebsriemen war um ca. 0,5 cm schmaler als der neue. Kein Wunder, dass die sich schwer tat im Erreichen ihrer Höchstgeschwindigkeit. Und nun? Ja, was soll ich sagen, auf dem Tacho erreicht sie jetzt je nach Windrichtung auf der Geraden 110 km/h, bergab geht es Richtung 115 km/h bis Schluß ist.


    Leider schaut die Kegelfläche vom Variator und der Riemenscheibe nicht mehr so doll aus, die Beschichtung ist im unteren Bereich teilweise abgeschrubbelt. Diese Teile kommen jetzt noch neu, dann sollte das Thema erledigt sein. So wie sie jetzt auf der Geraden läuft ist echt klasse...

    Danke schon einmal für die Antworten und Ideen. Ich habe am Samstag einmal den Vergaser auseinander gehabt und siehe da, in der Schwimmerkammer war ein ganz wenig Dreck drin und die Hauptdüse schien auch etwas verdreckt gewesen zu sein. Leider kam es dann nicht mehr zu einer richtigen Probefahrt, als ich alles wieder zusammenbauen wollte und den Vergaser am Ansaugstutzen anschrauben wollte, machte es ratsch und der Ansaugstutzen riss direkt hinter der Schlauchschelle rundherum ein...Jetzt ist warten auf den neuen Ansaugstutzen angesagt.


    Unabhängig davon werde ich die Zündkerze und den Luftfilter noch wechseln und einen neuen Riemen und Gewichte verbauen...Mal sehen, was sich dann ergibt.


    Übrigens war die Lenkung recht schwergängig. Ich habe die beiden Lager von der Lenkung gereinigt, dort war ziemlich vertrocknetes Fett drin und neu geschmiert, jetzt flutscht die Lenkung wie neu und das Kurvenfahrverhalten ist deutlich geschmeidiger...:thumbsup:

    Hallo Zusammen,


    ich bin neu im Forum und seit Sonntag letzter Woche bin ich nach über 20 Jahren ohne Roller, endlich wieder im Besitz eines Rollers in Form einer Vespa ET4 125ccm. 1995 hatte ich einen Piaggio SKIPPER 150 als Zweitakter, der natürlich dank 5 PS mehr deutlich besser lief als die ET4, aber damit kann ich gut leben das die ET4 insgesamt weniger "wild" ist, womit ich nicht so gut leben kann ist, dass die ET4 recht schwer ihre 90 km/h Höchstgeschwindigkeit auf den Tacho bekommt. Auf der Geraden ist es meist nur möglich so auf max. 85 km/h laut Tacho zu kommen, bergab geht es auf 90 km/h laut Tacho und dann ist aber Schluss, selbst wenn es steil bergab geht. Sie fährt ansonsten sehr vernünftig, wenn sie jedoch gegen ihre Höchstgeschindigkeit läuft, fühlt es sich ruckelig an, so als ob das Teil gedrosselt wäre. Ob das "ruckeln" jetzt aus dem Motor kommt oder aus dem Keilriemenantrieb lässt sich schwer sagen. Gefühlt würde ich sagen, die bekommt bei Höchstgeschwindigkeit nicht mehr ausreichend Benzin. Mein damaliger SKR 150 lief auf dem Tacho deutlich schneller als die angegebene Höchstgeschwindigkeit, gerade auch wenn es bergab ging, war der gar nicht zu bremsen. Hat jemand eine Idee wonach ich mal schauen sollte?


    Mein ET4 hat jetzt 4.500 km gelaufen, ist von März 1997 und war bis Sonntag letzte Woche in Damenhand, sie sagte O-Ton: "ich bin nie mit ihr geheizt ;-) ... vielleicht muss sie auch nur erst richtig eingefahren werden?


    Danke für Tipps



    Holger