Beiträge von Lamm

    Okay, hat sich erledigt.


    Ich würde gerne die Maße hier einstellen, für den nächsten Suchenden, aber ich habe nicht nachmessen können. Wie vermutet.


    Habe den Öltank anderweitig abdichten können.


    Grüße.

    Hallo,

    ich bin weder im Forum (per Suche), noch in den typischen Shops, noch bei Google fündig geworden. Deswegen stelle ich meine Frage nun hier.


    Ich möchte einen Ölschlauch an meiner LX 50 tauschen. Und zwar den vom Öltank zur Ölpumpe. Der Neue soll aus optischen Gründen gewebeverstärkt sein, das ist aber unwichtig XD

    Meine Frage ist: welche Maße haben die Schläuche an der Ölpumpe. (Die sehen mir unterschiedlich aus). Ich möchte den ungern entfernen um nachzusehen... zumal ich nicht wüsste, ob ich den Innendurchmesser sicher messen könnte...

    Und ist bei diesem Schlauch noch etwas zu beachten?

    Ich habe zwar einen Öleinlassschlauch in einem Shop gefunden, aber natürlich ohne Beschreibung...


    Ich bin sehr dankbar für eure Hilfe!

    Ich freue mich, dass man in diesem Forum nicht gleich ausgebuht wird, wenn man mal eine plumpe Frage stellt, danke dafür XD
    Zwecks der Auflagen: klar freu ich mich darüber und ich bin mir dieses Umstandes durchaus sehr bewusst. Ist einer der Gründe, warum ich 50ccm fahre. (Abseits dessen, dass ich keinen A-Schein habe und B nur 50ccm umfasst XD)
    Wegen dem (fehlenden) Prüfsiegel am Reifen: Ist es nicht traurig und auch fragwürdig, dass ausgerechnet Reifen, welche den Kontakt zum Untergrund herstellen, keiner weiteren Prüfung unterliegen? Alles wird geprüft und beim Reifen muss ich mich darauf verlassen, dass der Hersteller sein Gesicht nicht verlieren will? Das wollen die Hersteller der anderen Teile doch auch nicht.
    Versteh mich nicht falsch, ich habe mich auch etwas eingelesen, ehe ich von meinen Sava auf Heidenau umgestiegen bin, aber das traue ich nicht jedem zu. Viele werden beim Reifenhändler den billigsten Reifen nehmen oder, im Ernstfall, selber im Internet bestellen, wobei nicht mal mehr ein Händler vom jeweiligen Hersteller abraten kann.
    Naja, will euch nicht länger nerven, von daher
    gute Fahrt :)

    Danke für die Infos.
    Leider muss ich gleich noch eine Frage auf dem Niveau nachschieben.
    Was also eine ABE hat geht in Ordnung, muss ich dann einen Beleg dafür (dass das Teil eine ABE hat) mit mir führen oder ist das dann den jeweiligen Kontrolleuren überlassen das zu recherchieren?
    Und bei einem 50ccm Roller sind ja, zumindest bei mir, keine Papiere im Sinne eines PKW (meine einzige Vergleichsgrundlage) dabei, sondern nur ein einseitig bedrucktes Blatt A4. Wenn ihr von "abgenommen" und "eingetragen" sprecht, kommen diese dann als Vermerk auf dieses Blatt? Ich dachte immer eine Art Abnahme ist bei den kleinen Kalibern überhaupt nicht möglich, da nicht vorgesehen. Wüsste auch nicht womit ich dort aufkreuzen könnte, wenn doch die ABE bzw. E-Nummern entweder da sind oder nicht.


    Dass die Reifen den jeweiligen Bestimmungen entsprechen müssen wusste ich, hab aber die logische Verknüpfung, dass diese Bestimmungen nicht nur dazu da sind eine Sicherheit zu haben einen passenden Reifen zu kaufen, sondern parallel auch als Kontrollmöglichkeit dienen, habe ich nicht zustande bekommen.
    Manchmal muss ich mich schon über meine eigene Beschränktheit wundern :S
    Aber mal abseits davon, ein anderes Prüfsiegel gibt es bei Reifen nicht? Da kann sich doch jeder Hersteller Angaben ausdenken und aufbringen? Was gibt mir als Fahrer denn dann die Sicherheit, dass der Reifen auch entsprechende Leistungen bringt?


    Nochmal vielen Dank für eure Geduld
    (und entschuldigt die Verzögerung)

    Moin Moin Vespa-Gemeinde,
    ich hoffe der Titel ist nicht zu allgemein und es ist verständlich worum es mir geht.
    Und ich hoffe mal, dass die Frage nicht zu "plump" ist.
    Ich habe mich unlängst gefragt, was eigentlich nicht mehr legal ist.
    Um eines vorweg zu nehmen, ich will die Leistung meiner LX50 nicht steigern oder sonstwie möglichst nah an den Rand der Legalität (oder darüber hinaus ;) ) kommen.
    Mir geht es um Reparaturen in Eigenregie und die zu verwendenden Teile. Ich habe auf dem Gebiet nämlich überhaupt keine Ahnung und will nicht wegen irgendeinem Kleinkram Ärger riskieren.
    Ich frage also mal, gelten nur Veränderung des Hubraumes und der Höchstgeschwindigkeit als illegales Tuning?
    Kann man beispielsweise andere Stoßdämpfer verbauen? Reifen darf/muss man ja auch wechseln...
    Bei welchen Reparaturen muss man auf die (nicht gerade günstigen) Originalteile zurückgreifen? Oder seid ihr aus eigener Erfahrung heraus ohnehin Freunde von Originalen?
    Vielen Dank schon mal für eure Antworten

    Moin Moin Vespa-Gemeinde,
    sollte das Thema nicht hierher passen, dann bitte ich darum es in den entsprechenden Bereich zu verschieben.
    Wie aus dem Titel zu entnehmen suche ich eine vertrauenswürdige Werkstatt in Raum Magdeburg, die sich für einen 2 Takt Roller nicht zu fein sind ;)
    Mit der Werkstatt des Händlers bei der ich damals meine Vespa LX 50 gekauft habe bin ich nicht zufrieden gewesen. (In meinen Augen nicht unbegründet)
    Für die ein oder andere Reparatur möchte ich dennoch gern eine Fachkraft an der Hand haben und nicht nur auf mein Geschick vertrauen.
    Wenn also irgendjemand gute Erfahrungen mit einer Werkstatt im Raum Magdeburg gemacht hat oder vielleicht sogar hier lebt und bereit wäre mir bei der ein oder anderen Sache behilflich zu sein und mir etwas beizubringen würde ich mich sehr über eure Beiträge freuen.
    Ich hoffe einfach mal ich bin nicht der einzige im Umkreis von 100 km :P

    Ich bin mir bewusst, dass das Thema schon 2 Wochen alt ist, würde dennoch gern nachfragen, ob das Licht denn nun wieder ok ist und was du im Endeffekt getan hast.
    Ich hatte letztes Jahr ein augenscheinlich identisches Problem.
    Das Licht wurde mitten in der Fahrt einfach schwächer und wieder stärker, wie es gerade lustig war und ohne sichtbaren Grund.
    Es fiel zwar, soweit ich mich erinnern kann, nicht vollständig aus, aber das schwache Licht wahr keineswegs ausreichend um unbeleuchtete Landstraßen oder gar Landwirtschaftswege zu befahren. Ich dachte sonstwas ist defekt und ich habe weder Ahnung noch Werkzeug für elektrische Anlagen...
    Naja, wie dem auch sei, letztlich habe ich eine neue Birne besorgt, diese eingebaut und siehe da, es wart Licht!
    Ich habe zwar bei weitem nicht soviel Erfahrung wie die anderen, aber vielleicht hilft es ja doch :)
    Dir und allen anderen eine schöne neue Saison!

    Völlig richtig Luci, das Wetter ist immer ein wichtiger Punkt, aber bei mir kommt noch der Anlass dazu.
    Ich fahre praktisch jeden Tag ca. 80 km zur Hochschule und zurück und dann habe ich oft wenig Lust das gute Stück nochmal aus der Garage zu holen und nochmal zu zittern XD
    Wie dem auch sei, heute war es stockfinster als ich aufbrach und das Licht funktionierte tadellos.
    War mir nicht unwichtig, da ich stellenweise Landwirtschaftswege auf dem Weg nutze. Viele Unebenheiten und keinerlei Beleuchtung machen es dann mit flackerndem Licht ziemlich gefährlich, nicht zuletzt auch wegen dem Wildwechsel... und auf der normalen Landstraße will ich das Licht weniger um zu sehen, denn um gesehen zu werden...
    So, Fazit: Flackerndes Licht -> Birne kontrollieren


    Wünsche schadloses Durchkommen in die nächste Saison und die ein oder andere idyllische Nachtfahrt (ich mag Nachtfahrten :D )

    Entschuldigt den Verzug, das Wetter hier war größtenteils lausig... und welcher Vespa-Pilot kennt das Phänomen nicht, dass das Wetter immer dann ansehnlich ist, wenn man es durch das Fenster der Arbeit betrachtet :D
    Naja, so habe ich halt nur eine Tour am helllichten Tag machen können, aber soweit ich das sehen konnte ist wieder alles im Lot.
    Ich war ehrlich gesagt etwas skeptisch, ob das wirklich alles war, aber wenn man Hufe hört soll man an Pferde denken, nicht an Zebras, richtig?
    Ich bedanke mich nochmal bei euch für eure Hilfe und hoffe, dass der nächste mit einem solchen Problem diesen Thread per Suchfunktion findet.


    Schönen Sonntag euch noch.

    Danke,
    ein Austausch der Birnen brachte (scheinbar) Abhilfe. Leider konnte ich aufgrund des Wetters noch keine längere Tour machen, um zu sehen, ob es bei Schlaglöchern wieder ausfällt.
    Der Austausch war übrigens schon vor deiner Antwort vollzogen, sonst hätte ich zuerst einmal die Kontakte überprüft.
    Glücklicherweise sind die Birnen ja nicht so teuer, ich habe mit neuen Kabeln oder Sonstwas gerechnet...

    Hallo Community,
    da ich zumindest in den Überschriften (und natürlich mit der Suche) keine Übereinstimmung oder passende Themen gefunden habe, stelle ich meine Frage so.
    Ich fahre eine LX 50 2T. Während der Fahrt kommt es wiederholt zu teilweisen Ausfällen der Beleuchtung (vorn, hinten kann man in der Fahrt so schwer einschätzen :D ). "Teilweise" soll bedeuten, dass es nicht ganz ausfällt, sondern ein schwacher Schein bleibt, der aber nicht ausreicht um irgendwas zu sehen, allenfalls um gesehen zu werden.
    Unverständlich ist für mich, dass es zwar vorzugsweise durch Erschütterung ausfällt, aber auch ohne ersichtlichen Grund und vor allem meist ohne Grund wieder zurückkehrt...
    Außerdem, damit ihr alle beobachteten Anhaltspunkte zum grübeln habt, geht das Fernlicht ganz ohne Einschränkungen. Also kein Flackern, keine Ausfälle, Nichts.
    Da ich mal gelesen habe, dass die Beleuchtung bei der LX50 ausschließlich durch die Lichtmaschine betrieben wird, spräche das für einen "Schaden" dort, da das Fernlicht aber funktioniert fällt das doch raus, oder wird dieses durch die Batterie unterstützt?
    Dann stünde ein Wackelkontakt zur Diskussion, kann sich das so äußern, müsste dann nicht alles ausfallen? Und welche Kabel sind dafür zuständig? Ich möchte ungern was an dem Bisschen Elektrik verpfuschen...
    Ich danke euch schon einmal im Voraus, ich bin sicher, dass Ihr mir helfen könnt. :thumbsup:

    Danke, Spaß werde ich haben, sobald ich mit meiner Arbeit zufrieden bin :P
    Also da der Zug etwas straff sitzt, steht die Markierung auf dem Kuchenstück (bitte sag mir, wie ich es nennen soll, ich kenne halt nur keinen besseren Begriff) immer etwas zu weit unter ihrem festen Gegenstück. Habe, wie gesagt, die Stellschraube bis Anschlag drin. Ich habe vor dem Einbau extra neuen und alten Zug verglichen, was natürlich nicht so einfach ist, denn woher weis ich, wie sehr sich der Alte gedehnt hat, eh er gerissen ist? ?(
    Naja, jedenfalls war ersichtlich, dass die neue Hülle kürzer ist als die Alte, aber der Zug selbst wirkte genauso lang.
    Das Problem, weswegen ich auf das Teil der ET2 zurückgegriffen habe, war einfach, dass ich entsprechendes Teil für die LX50 nicht finden konnte.
    Tja, zum Einbau... es war nicht so, als würde sofort klar, dass der zu Kurz war. Erst als er in die Ölpumpe eingehängt war, konnte man eine gewisse Spannung auf dem Zug erkennen. Habe vorhin schon versucht ein paar Millimeter durch leichte Bahnkorrektur des Zugs zu schinden, aber ohne echten Effekt.
    Ich gehe davon aus, dass es keine weitere (gröbere) Einstellmöglichkeit neben der Stellschraube gibt....
    Argh, *Krauftausdruckwirrwar!* :cursing: .... so, der Ärger über mich selbst musste jetzt mal raus!
    Dann riecht es für mich nach einem Neustart... ein bissel vergeht mir gerade der Lust aufs basteln :(


    Egal, das titelgebende Problem ist jetzt auf jeden Fall behoben, ist heute auch 4-5 mal normal angesprungen.


    Vielen Dank für die umfangreiche Hilfe bei der Lösung meiner Problemchen, wünsche auch euch und allen Mitlesern viel Spaß mit euren Italienerinnen und viele Sonnenstunde in dieser Saison :thumbsup:

    So, damit ihr auf dem neusten Stand seit:
    Nachdem mein Ölzug überraschenderweise heute schon gekommen ist, habe ich mich dran gemacht (erst die Räder, dann) den Zug reinzufummeln.
    Habe bei Scooter-Center einen Ölzug für die ET2 (BJ ab 2000) bestellt, da ich partout keinen für die LX50 finden konnte und die meines Wissens ziemlich identisch sind. Ein wenig erschrak ich, als sich der Ölzug als ein wenig kurz entpuppte... soll heißen, selbst mit komplett eingedrehter Einstellschraube (für den Ölzug am "Eingang" zur Variomatik) bekam ich die Markierungen auf dem "Kuchenstück" (wo der Zug eingehängt wird) und dem "Gegenstück" nicht auf ein Niveau... und der Zug wirkte auch noch gespannt in der Krümmung der Karosserie... naja, trotzdem rein.
    Nein, ich habe den Ratschlag mit dem Ölpumpenriemen nicht vergessen, habe sogar extra den Riemenscheiben-Blockierer mitbestellt. Habe auch (todesmutig) mal die Riemenscheibe, sowie die Variomatik, abgenommen und mir den Riemen angesehen, aber der macht einen wirklich guten Eindruck und als ich den Abstand mal in Wirklichkeit betrachten konnte, habe ich das Urteil gefällt, dass das Stück Bowdenzug nicht in der Lage war bis dahin zu reichen. Das andere abgerissene Ende verschwand in der Hülle des Bowdenzugs. Konnte also auch nicht den Riemen erreichen.
    Ich möchte hervorheben (um niemanden vor den Kopf zu stoßen), dass ich die Ratschläge wirklich dankend aufnehme und beherzige. Ich wollte aber auch wissen, ob es jetzt normal startet.
    So komme ich jetzt zum Fazit: die paar Startversuche heute, waren alle vollkommen normal :thumbsup:
    Also keine komischen Geräusche! Es klingt so, wie ich mir einen E-Startet vorstellte. Es kann zwar Zufall gewesen sein, aber davon gehe ich jetzt einfach mal nicht aus. Positiv denken!
    Mensch, ich bin echt froh, dass ich überhaupt etwas bewirken konnte, hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht. Ging eigentlich fast davon aus, nur alles schlimmer zu machen.
    Aber zu guter Letzt doch noch mal eine Fragerunde an den Expertenrat:
    Wenn der Zug jetzt echt ein Stückchen zu kurz gewesen sein sollte, wäre es schädlich für eine Komponente des Antriebs, wenn zuviel Öl beigemischt wird? Klar der Ölverbrauch steigt, aber das werde ich einfach mal beobachten, ob es zumutbar ist.
    Gefahren ist sie heute Zirka 200-300 Meter auf dem Sportplatz vor der Tür, ohne irgendwelche Mucken zu machen.
    Dehnt sich so ein Bowdenzug denn noch? Kann es sein, dass der aus der ET2 wirklich kürzer ist? Kann ich mir nicht vorstellen...
    Soll ich vielleicht die "Kontermutter" (?) an der Stellschraube des Ölzugs abschrauben um näher an das Variomatikgehäuse schrauben zu können? Muss die Schraube bestimmt eh ganz rein drehen, da brauch ich doch keine Kontermutter mehr...?
    Nochmals vielen Dank, denke das titelgebende Problem haben wir mit dem Zug gelöst (und dem Forum einen informativen Beitrag für die SuFu gestiftet X :P ). Daher werdet ihr nach diesen "letzten" Fragen bestimmt erlöst sein von diesem Problem :D

    Also Km laut Zähler erst 6160... also kein Vergleich zu den Laufleistungen, die ich teilweise im Forum gelesen habe.
    Die Leistung war absolut ok. Wie ich mittlerweile gelernt habe, und so wie es für mich aussieht, wird der Vorbesitzer mal den Vario-Distanz-Ring rausgefummelt haben, wurde ich aber vor dem Kauf (ich merke nochmal an, dass sie von einem Vertragshändler in diesem Zustand wissentlich an einen B-Führerschein verkauft wurde) nicht drauf hingewiesen... zu spät...


    Wenn ich jetzt eh bei Scooter-Center mal eine Bestellung mache (zwecks des Bowdenzugs), dann nehme ich gleich die Kupferpaste mit (kann man immer brauchen) und... hmm leider finde ich da keinen Ölpumpenriemen... dann schau ich halt erstmal, ob der überhaupt gelitten hat.
    Und der Keilriemen macht auch noch einen guten Eindruck... was mache ich hier, ich weis doch gar nicht worauf es ankommt :wacko:
    Aber die Laufleistung, die der mitmachen sollte ist ja nicht annähernd erreicht, der sollte also noch gut sein.
    Mit "Variorollen und Gleiter" meinst du sauber machen, oder?
    Brauch ich dafür auch besonderes Werkzeug?

    Nur als Statusbericht, damit es nicht den Anschein erweckt, als würde ich das hier vergessen:
    Den Ölzug habe ich jetzt rausgefummelt, wobei der Zug am Vergaser sich vehement dagegen sträube mitzuspielen XD
    Werde nachher dann mal versuchen einen Zug für die Ölpumpe irgendwo aufzutreiben und dann mal per Edit ergänzen ob ich mit der Jagd und dem Einbau erfolgreich war.
    Und dass ich den Zylinder in Frieden lassen darf freut mich schon mal sehr :D
    Falls ich nochmal abschweifen darf: legt ihr mir irgendeine Wartung ans Herz, die ich durchführen könnte, da jetzt einmal alles offen liegt? Vielleicht irgendetwas besonderes Reinigen oder Schmieren? (Dachte da an den Gasschieber, habe den schließlich rausnehmen müssen...?)
    Und ganz ab vom Thema: sollte man auf der Nabe des Hinterrads (beim Einbau) ein bissel Schmiermittel verteilen, damit es leichter drauf und beim nächsten Mal wieder runter geht?
    Sorry für den Abschweifer :rolleyes:

    Bevor ich jetzt weiterschreibe, muss ich mal kurz was loswerden:
    Vielen Dank, dass ihr mir so engagiert unter die Arme greift. Ich weis nicht, ob das hier im Forum oft genug gesagt wird, aber am liebsten würde ich es ans Ende jedes meiner Posts schreiben (aber dann würde es sicher nur nerven :D )
    Also diesen Verteiler habe ich gefunden, zumindest ist da etwas, das aussieht wie auf deinem Bild. Aber ich kann gerade nicht weiter basteln, die Gute ist auf einem abgedeckten Autoreifen "aufgebockt" um die Räder abzunehmen, neu zu bereifen und wieder anzuhängen. Nicht wundern, warum das auf einmal, die Reifen waren bestellt, eh ich (zum Glück) den Mut zusammengekratzt habe mal Hand anzulegen.
    Das mit den Zügen sieht jetzt erstmal einfach aus, denke das bekomme ich hin.
    Zwecks des (hoffentlich nicht vorhandenen) Schadens am Riemen, komme ich an den halbwegs problemlos ran, wenn ich diese große Riemenscheibe abziehe? Bzw. steht mir da noch mehr im weg, was ich vorher mal googlen sollte?
    Ach und um meine Aussage/Frage mit dem "Supergau" (Gestern 23.38 ) bezog sich darauf, ob der Zylinder und der Kolben aufgrund mangelnder Schmierung vielleicht schon "Kratzer"(?) haben könnten und ob ich danach mal schauen soll... aber ich nehme an, dass ich vorm Motor-zerlegen noch sehr viel üben sollte... aber darauf auch den Ölpumpenriemen mal zu checken wäre ich nicht gekommen.

    Ach ne, das ist ja mal ein Zufall, die Verkleidung ist ohnehin gerade komplett abgebaut :D
    Wir 2 haben bald ein Rendezvous bei einem ganz freundlichen Lackierer XD
    Und jetzt sitze ich gerade daran die Räder abzunehmen, da bald 2 neue Heidenau auf die Felgen gezogen werden. Wenn schon neuer Lack, dann nur mit sicheren Reifen (die alten waren Sava MC20 Monsum... :| )
    Danke für die Info zum Zug, den Fummel ich dran, sobald die Räder wieder dran sind. Jetzt ist es gerade schlecht mit drehen um an die Vario zu kommen...
    Könntest du mir vielleicht einen Link geben, wo ich das mit dem Zug etwas beschrieben finde? Oder ist das derart logisch, dass ich es nicht verkehrt machen kann? Fummeln ist kein Problem, Geduld und Zeit habe ich, nur kein Vertrauen in mein Geschick :D

    Hey, Fehler passieren XD hast mich ja noch rechtzeitig gewarnt XD
    Dann werde ich mal morgen, nicht mit dem Roller natürlich, zum Händler aufm Dorf düsen und den nach so einem Zug fragen.
    Kannst du mir sagen, was der erfüllen muss? Also Länge und was es sonst zu beachten gibt? Einfach damit das Teil, welches der mir dann vertickt auch passt...
    Und wenn ich schon dabei bin, wo muss das andere Ende hin? Hab morgen ein bissel Zeit, die ich dann gern zur Reparatur nutzen würde.
    Hoffe mal, dass das nicht schon seit anno dazumal so ist und der bereits entstandene Schaden sich in Grenzen hält... wäre denn der Supergau, sofern er irgendwann Eintritt reparabel? Oder wäre es ratsam/ rentabel prophylaktisch mal rein zu schauen/ reinschauen zu lassen?

    Das mit dem Riemen macht Sinn :D
    Das mit dem Zug nicht so 8|
    Vielleicht fällt ja flora was dazu ein? Ich meine, irgendeine Funktion muss der doch mal gehabt haben? Oder derjenige, der ihn vor mir "eingebaut" hat, muss doch einen Grund gehabt haben...
    Aus Zeitmangel habe ich heute nicht mehr geschafft mal zu testen, ob es jetzt besser ist. Das mache ich dann morgen mal und werde hier dann berichten.
    Wäre ja schön, wenn ich dem Problemchen so einfach beikommen könnte :)